Jürgen W. Zander

Rechtsanwalt, Fachanwalt, Notar

31785 Hameln, Stüvestr. 42

Tel. 05151 9317-0

Sie sind hier:

  • Aktuelles

Kontakt

Stüvestr. 42
31785 Hameln

Fon 05151 9317-0
Fax 05151 9317-17

E-Mail kanzlei@razander.de

Aktuelles

vertragsmusterHier wird für den Bereich Baurecht auf wichtige Urteile hingewiesen und über aktuelle Rechtsänderungen informiert. Daher empfehlen wir, diese Seite, die regelmäßig ergänzt wird, häufiger aufzurufen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu den Beiträgen, können Sie dazu das Formular auf der Seite Kontakt nutzen. Sie können uns aber auch telefonisch, per Fax, via E-Mail oder auf dem Postweg erreichen. Alle dafür erforderlichen Daten finden Sie ebenfalls auf der Seite Kontakt.


Gesamt: 28 Treffer

Schlusszahlungseinrede: Was ist zu beachten?

Fr. 26 Okt. 2018

Die Schlusszahlungseinrede des § 16 Nr. 3 Abs. 2 VOB/B kann der Auftraggeber nur geltend machen, wenn er den Auftragnehmer mit der Unterrichtung über die Schlusszahlung nicht nur auf die Frist für die Erklärung des Vorbehalts, sondern zusätzlich auch auf die weitere Frist für die Begründung des Vorbehalts hinweist (OLG Karlruhe, Urteil – 7 U 254/07 – vom 22.10.2008).

Keine Fachplanung: Haftet Auftragnehmer?

Fr. 28 Sep. 2018

Der Kläger war beauftragt, eine Warmluftheizung in einem Fitnessstudio zu installieren. Mit seiner Klage verlangt er Zahlung des restlichen Werklohns. Der Auftraggeber macht geltend, die Heizungsanlage sei wegen einer unzureichenden Entlüftung im Saunabereich mangelhaft (OLG Celle, Urteil - 14 U 26/04 - vom 21.10.2004).

Mangelhafte Fliesen gekauft: Umfang der Verkäuferhaftung?

Mi. 29 Aug. 2018

Kauft ein Verbraucher eine mangelhafte/fehlerhafte Sache, die er gemäß dem Verwendungszweck eingebaut hat (z. B. Bodenfliesen, Parkettstäbe, Spülmaschine), muss der Verkäufer nicht nur eine neue Sache liefern, sondern auf eigene Kosten die mangelhafte Sache auch ausbauen und die neue Sache einbauen oder die dafür notwendigen Kosten zahlen (EuGH, Urteil - Rs. C-65/09 und Rs. C-87/09 - vom 16.06.2011).

Zahlungssicherheit nicht gestellt: Folgen?

Fr. 29 Jun. 2018

Der Auftraggeber kann vom Bauunternehmer nicht die Kosten der Fertigstellung verlangen, wenn der Bauunternehmer die Arbeiten vorzeitig einstellt, weil der Auftraggeber eine geforderte Zahlungssicherheit nach § 648a BGB nicht stellt (OLG Frankfurt, Urteil - 12 U 184/05 - vom 15.08.2006).

Hinweispflicht: Auch wenn das Ausführungsrisiko bekannt ist?

Fr. 25 Mai. 2018

Der Bauunternehmer ist mit Lehmputzarbeiten für ein denkmalgeschütztes Gebäude beauftragt. Während der Ausführung zeigt sich, dass die Wände feucht und salzhaltig sind. Der durch den Auftraggeber mit der Bauleitung beauftragte Architekt erkennt dies (OLG Köln, Urteil - 3 U 214/05 - vom 16.01.2007).

Gesamt: 28 Treffer