Jürgen W. Zander

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Architektenhonorar: Unterschreitung der Mindestsätze

Do. 28 Mär. 2019

Wird ein Architektenhonorar vereinbart, das die Mindestsätze unterschreitet, kann ein privater Bauherr, der die Mindestpreisregelung der HOAI nicht kennt, auf die Wirksamkeit der Honorarvereinbarung vertrauen (OLG Köln, Urteil - 3 U 191/05 - vom 12.12.2006).

Mahnung ... light oder gleich richtig ???

Fr. 22 Feb. 2019

Die gesetzlichen Vorschriften für die Zahlungsfristen wurden mehrfach geändert. Das "Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen" gibt es nicht mehr. Seit dem 01.01.2002 regelt § 286 BGB, dass der Schuldner einer Entgeltforderung spätestens in Verzug kommt, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungserhalt zahlt. Aber Vorsicht! (BGH, Urteil - XI ZR 27/10 vom 13.07.2010 und BGH, Urteil - III ZR 91/07 - vom 25.10.2007).

Wie genau sind Baumängel zu bezeichnen?

Fr. 25 Jan. 2019

Die Mängelrüge "Wasser tritt von unten ein" bezieht sich unmissverständlich auf Abdichtungsmängel des Bauwerks, so dass der Bauunternehmer zur umfassenden Abklärung aller möglichen Mängelursachen und deren Beseitigung verpflichtet ist (OLG München, Urteil - 27 U 607/05 - vom 22.02.2006).

Architekt führt kein Bautagebuch: Honorarkürzung!

Fr. 21 Dez. 2018

Führt der Architekt kein Bautagebuch, obwohl er dazu verpflichtet ist, kann der Auftraggeber das berechnete Architektenhonorar mindern (BGH, Urteil - VII ZR 65/10 - vom 28.07.2011).

Mängelbeseitigungskosten: Unverhältnismäßig hoch?

Fr. 30 Nov. 2018

Der Einwand, die Kosten für die Mängelbeseitigung sind unverhältnismäßig hoch, kann grundsätzlich nur geltend gemacht werden, wenn der Erfolg, der mit der Beseitigung des Baumangels zu erreichen ist, bei Abwägung aller Umstände objektiv in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten der Mängelbeseitigung steht (OLG Köln, Urteil - 7 U 158/08 - vom 16.09.2010).

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